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FDP-KreisverbandViersen

Aktuelles

FDP Kreisverband Viersen - Politik mit Herz und Verstand


JuLis-Ortsverband Tönisvorst in Gründung

Sebastian Gust
Vorsitzender der Julis im Kreis Viersen
Sebastian Gust
Vorsitzender der Julis im Kreis Viersen
Auf Einladung der FDP-Ortsvorsitzenden Birgit Koenen tagte am vergangenen Samstag der JuLi Kreisvorstand unter Leitung des Vorsitzenden Sebastian Gust (OV Willich) im Fraktionszimmer der FDP in Tönisvorst. Der Vorsitzende berichtete über die Aktivitäten der vergangenen Wochen und über die Teilnahme an Fachtagungen der JuLis auf Landesebene. Weitere Themen waren die Teilnahme an zukünftigen Veranstaltungen auf Kreis-Bezirks und Landesebene, die Berichte aus den einzelnen Ortsverbänden und die Unterstützung der Tönisvorster JungLiberalen bei der Gründung eines eigenen Ortsverbandes. Die Kreisvorstandsmitglieder aus Willich und Kempen gaben den Tönisvorster JuLis und Interessenten wertvolle Tipps für die Gestaltung der Gründungsveranstaltung und sagten weitere Unterstützung zu. Beschlossen wurde nach den Ferien zunächst noch eine Info-Veranstaltung in Tönisvorst abzuhalten. Interessenten können sich informieren unter: www.julis-viersen.de/ oder unter www.julis-nrw.de

Düsseldorf, 29.07.2010

Pinkwart: Zurückdrehen der Reformen wäre gefährlich

FDP-Landeschef Andreas Pinkwart hat im Interview mit der "Zeit" davor gewarnt, die Reformen der vergangenen Jahre in der Bildungspolitik rückgängig zu machen. Maßvolle Studiengebühren und Stipendiensysteme dienten dazu, den Bildungsstandort Deutschland konkurrenzfähiger zu machen. Ein "Zurückdrehen" hält der ehemalige Wissenschaftsminister für "gefährlich". "Die Leute können rechnen", Interview von Andreas Pinkwart in "Der Zeit" vom 29.07.2010

Düsseldorf, 23. Juli 2010

FDP in NRW bleibt engagiert am Ball

Andreas Pinkwart
Zu Ferienbeginn wendet sich der FDP-Landes -vorsitzende Andreas Pinkwart in einem Rundschreiben an die Mitglieder, blickt auf das vergangene Halbjahr zurück und spricht über künftige Aufgaben und Herausforderungen. "Die FDP in NRW bleibt engagiert am Ball", betont Pinkwart. Im Landtag haben die Liberalen als Opposition gegen die von der Linkspartei gestützte Minderheitsregierung bereits erste Kontrapunkte setzen können. "Die FDP sieht sich als Garant für eine Politik mit Maß und Mitte, um NRW auf Erfolgskurs zu halten." Mitgliederschreiben von Andreas Pinkwart am 23.07.2010

Gesundheitspolitik

Flach: Krankenkassen sollten Wettbewerb als Chance begreifen

Scheuen die Krankenkassen etwa den Wettbewerb? "Statt sich vor einer 'Todesspirale' zu fürchten, sollten die Kassen die Gesundheitsreform als Chance für einen Leistungswettbewerb begreifen", kommentiert FDP-Gesundheitspolitikerin Ulrike Flach entsprechende Medienberichte. Sie betont: "Statt Panikszenarien aufzubauen, sollten sich einige Kassen lieber fragen, mit welchen Angeboten sie ihre Kundenbindung verbessern können."

Brockes: Rot-Grüne Staatswirtschaft schadet Bürgern und Mittelstand

Dietmar Brockes MdL
stellv. Fraktionsvorsitzender
Dietmar Brockes MdL
stellv. Fraktionsvorsitzender
Als "Mittelstandsvernichtungsgesetz" hat der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dietmar Brockes, die von Rot-Grün geplante Rückabwicklung des von FDP und CDU reformierten Gemeindewirtschaftsrechts in Nordrhein-Westfalen kritisiert. "FDP und CDU haben in ihrer Regierungsverantwortung der unfairen Konkurrenz öffentlicher Betriebe in Nordrhein-Westfalen einen Riegel vorgeschoben. Wir haben Schluss damit gemacht, dass öffentliche Unternehmen mit quersubventionierten Dumpingpreisen unseren mittelständischen Betrieben die Aufträge wegnehmen konnten." Mit dem Motto "Privat vor Staat" habe die schwarz-gelbe Koalition in den vergangenen fünf Jahren eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik für Nordrhein-Westfalen gemacht.

FDP fordert kostenlose Getränke in Zügen - Romberg: Fälle umgehend bei der Verbraucherzentrale melden

Foto: pixelio, Ernst Rose
Foto: pixelio, Ernst Rose
Der verbraucherschutzpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Stefan Romberg, fordert von der Bahn die Bereitstellung von kostenlosen Getränken in den Zügen für den Fall eines Ausfalls der Klimaanlagen.
"Es ist kein Problem 200 PET Flaschen Wasser einzulagern, die im Notfall an die Passagiere verteilt werden können", erklärt der Verbraucherschutzexperte.
Diese Maßnahme würde bei den vorhergesagten heißen
Sommertagen die schlimmsten Folgen eines Klimaanlagenausfalls bereits massiv abmildern, betont der gelernte Arzt. "

Christian Wulff zum Bundespräsidenten gewählt

Christian Wulff,
10. Bundespräsident
Christian Wulff,
10. Bundespräsident
(30.06.2010) Die Bundesversammlung hat am Mittwochabend Christian Wulff (CDU) zum neuen Bundespräsidenten gewählt. Der gemeinsame Kandidat von Union und FDP erreichte im dritten Wahlgang mit 625 Stimmen die Mehrheit der abgegebenen Stimmen. FDP-Chef Guido Westerwelle hatte Wulff im Vorfeld als "den richtigen Mann im Amt" bezeichnet. "Er wird Deutschland gut tun".
Christian Wulff erreichte im dritten Wahlgang 625 Stimmen und damit die Mehrheit der 1.244 Wahlleute. Der Kandidat von SPD und Grünen, Joachim Gauck, erhielt 494 Stimmen. Lukrezia Jochimsen, aufgestellt von der Linkspartei, trat im dritten Wahlgang nicht mehr an. 121 Wahlleute enthielten sich. Zwei Stimmen war ungültig. Der neue Bundespräsident soll an diesem Freitag in einer gemeinsamen Sitzung von Bundestag und Bundesrat vereidigt werden.

Brockes: Keine Industriepolitik mit dem Scheckbuch

Dietmar Brockes MdL
stellv. Fraktionsvors.
Dietmar Brockes MdL
stellv. Fraktionsvors.
Zu der Kritik des Bochumer Opel-Betriebsratsvorsitzenden Rainer Einenkel an der Haltung der FDP zu Staatshilfen für Opel, erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher und stellvertretende Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Dietmar Brockes:

"Eine vernünftige Industriepolitik wird nicht mit dem Scheckbuch gemacht, sondern durch die Schaffung bestmöglicher Rahmenbedingungen für die Unternehmen. Dies hat die schwarz-gelbe Koalition in den vergangenen fünf Jahren mit Erfolg unter Beweis gestellt. Trotz Wirtschaftskrise haben wir in Nordrhein-Westfalen heute rund 280.000 Arbeitslose weniger als unter Rot-Grün. Das ist das Ergebnis einer Politik, die sich zuallererst an den Interessen der kleinen und mittleren Betriebe orientiert, statt Großunternehmen mit dem Portemonnaie der Steuerzahler zu unterstützen.

Herr Einenkel sollte sich besser darum kümmern, das angeschlagene Image von Opel zu verbessern. Wer permanent nach staatlicher Unterstützung ruft, wird sich nicht als attraktive und innovative Marke verkaufen können.

GM verfügt über freie liquide Mittel von schätzungsweise 10 Milliarden Euro und hatte im ersten Quartal dieses Jahres einen Gewinn von rund 865 Millionen Dollar erwirtschaftet. Somit verfügt GM über ausreichende finanzielle Mittel, um die Restrukturierung Opels aus eigener Kraft zu bewältigen. Den vielen mittelständischen Unternehmen im Land wäre es nicht zu vermitteln, wenn sie mit ihren Steuergeldern für das Missmanagement großer Konzerne geradestehen müssten. Deshalb wird es eine Staatshilfe für Opel mit der FDP nicht geben."


Koalitionsvertrag


Junge Liberale im Kreis Viersen


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Liberales Zitat des Monats

"Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, indem ihr die Starken schwächt. Ihr werdet den Arbeitern nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die sie bezahlen. Ihr werdet keine Brüderlichkeit schaffen, indem ihr den Klassenkampf schürt. Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem ihr die Reichen bekämpft. " Abraham Lincoln"

Für uns im Bundestag


Otto Fricke aus Krefeld